Buch 3 Teil 1

Die Geschichte einer fröhlichen Nonne

ST. Johannette, geb. Maria Feldmann

Schwester Unserer Lieben Frauen

Stille Rückschau

Plötzlich bleibst du stehn und schaust zurück
auf den Weg, den du gegangen bist,
siehst die Jahre rückwärts wie die Kilometersteine.
Manche sind beinah verblasst im Dämmerschein,
wie wenn Gras darüber hingewachsen ist,
wieder andere leuchten hell vor deinem Blick.
Deine Augen forschen nach den Sorgen und den Nöten,
über die dein Fuß so mühsam oft getreten,
klein und winzig wirken sie, von rückwärts aus gesehn.
Die Gedanken wie die kleinen Lämmer weiden
auf den Blumenwiesen der erlebten Freuden,
Möchtest du denselben Weg noch einmal gehen?
Wenn du stillstehst, wirst du deutlich sehn,
\r\n wie die Gegenwart wird zur Vergangenheit.
\r\n Lebenswert sind solch beschauliche Minuten,
\r\n Kraft zu schöpfen aus dem Quell des Guten
\r\n für den Marsch ins Morgen, denn der Weg ist weit.

\r\n Noch ein Blick ins Gestern, und dann heißt es:

Weitergehn.

Fred Endrikat

Liebe Andrea!

Zu Beginn herzlichen Dank und Segen in Fülle für Dich.Viele gute Wünsche bewegen mich,
wenn ich an dich denke.
Ich möchte, dass du glücklich wirst,
dass du blühst und gedeihst,dass dir.
gelingt, was du dir vornimmst,
und dabei etwas wächst, um das es sich lohnt.
Ich könnte es auch anders sagen:
Ich möchte, dass über dir und deinem Leben
ein Segen liegt. Denn segnen heißt ja
Lebensenergie weitergeben.
Es heißt helfen, dass Vertrauen entsteht,
dass Versuche glücken, Pläne gelingen
und am Ende Dankbarkeit stehen kann,
Dank für ein reiches Leben.

\r\n Mit Dir verbunden

Deine Sr. Johannette

Berlin im Februar 2004

„Ich will das Kostbare finden, es in mein Herz fallen lassen und zum Leben bringen"

(Ulrich Schaffer)

Mein Abenteuer mit Gott geht weiter in der 3. Folge „Meiner Lebensgeschichte".

„Die Geschichte einer fröhlichen Nonne."

Meiner 2. Folge war deutlich zu entnehmen, dass der Klosteralltag nicht immer erfüllt ist von Licht, Freude und Geborgenheit. Es mischen sich Schmerz mit froher Erwartung, Unsicherheit mit Freude und Angst mit einer starken Hoffnung. Der Weg mit Gott ist ein abenteuerlicher- geblieben, der sowohl Zeiten der Erfüllung als auch der schmerzlichen Suche und Neuorientierung kennt. Im Rückblick auf die vergangenen Jahre erkenne ich eine Entwicklung, die mich tiefer in die Liebe zu Gott wie zu den Menschen hineingeführt hat. Diese tiefe, schöne Erfahrung gibt mir Mut und Zuversicht und lässt mich mit Freude weitergehen auf dem Weg mit Gott, der sein Weg mit mir ist.

Von Hoffnung und Freude erfüllt, beginne ich am 1. November 1973 meinen seelsorgerischen Dienst in Lünen. Von Sr. M. Margit und Sr. M. Thekla wurde ich mit dem Auto nach Lünen gebracht. Bei den Mauritzer Franziskanerinnen fand ich freundliche Aufnahme. In den 3 1/2 Jahren meiner Ausbildungszeit habe ich mich in dieser franziskanisch geprägten Gemeinschaft angenommen und wohl gefühlt. Zu dem Zeitpunkt war das Konzept der Diözese Münster, für die Pastoralreferenten im Pfarrverband zu arbeitert. In Lünen gehörten zum Pfarrverband 5 Pfarreien. Das ist für jemanden, der in der Seelsorge arbeitet, fasl nicht möglich. Um gut in der Seelsorge arbeiten zu können, muss auch der Pastoralreferent in einer Gemeinde beheimatet sein. 1973 war es für viele Priester neu, dass Laien in der Seelsorge als vollgültige Mitarbeiter anerkannt wurden. Mein Dienstvorgesetzter schickte mich zu einem ersten Gespräch zu den zuständigen Pfarrern. Das erste Ergebnis dieses Gespräches war, ich habe keine Arbeit für sie. Machen sie mal erst Einkehrtage. Die habe ich gerade gemacht, war meine Antwort. Wenn sie Herr Pfr. meinen, mache ich noch einige Tage der Besinnung. Das 1. Gespräch hat mich keineswegs entmutigt. Mein Dienstvorgesetzter war erstaunt über die Antwort des Pfarrers, dass in der Seelsorge keine Arbeit für mich war. Seine Frage, was wollen sie denn machen? Meine Antwort war, ich bin bereit, zu allem was in der Gemeinde ansteht. Schwerpunktmäßig möchte ich gern Kinder- und Jugendarbeit machen. Erneut schickte er mich auf den Weg zu den drei Pfarrern zum Gespräch. Als ich mein Angebot machte, Kinder- und Jugendarbeit zu machen, bekam ich diese mit „Handkuss" zugewiesen. Damit war das Problem, keine Arbeit zu finden, gelöst. Da kam für mich die Frage auf, wie kann ich diese Aufgabe beginnen, welches Konzept kann ich entwickeln? In einer Pfarrei gab es noch eine Mädchengruppe und 2 Messdienergruppen. Diese jungen Leute standen mit ihrer Gruppe mehr oder weniger allein. Für mich war es leicht, sie zur Mitarbeit zu gewinnen. Mit ihnen zusammen konnte ich ein Konzept entwickeln.

Liebe Johannette!

Gerne will ich Dir einige Gedanken und Erinnerungen schildern, die mich an Deine Zeit bei uns in Lünen erinnern.

\r\n Damals 1973 hatte ich eine Gruppe von ca. 8-10 Mädchen und fühlte mich ziemlich allein gelassen. Der Pfarrer hatte keinen sehr guten Draht zur Jugend und dadurch war die Unterstützung nicht sehr gut. Nicht, dass er mir Steine in den Weg legte, nein, es war nur nicht sein Ding. Er kamUPS! Ein Pinguin besser mit älteren Menschen zurecht. Es existierten zwar noch einige Messdienergruppen, aber das war so gut wie alles hier in der Gemeinde. An einem Nachmittag, als ich im Pfarrhaus etwas zu erledigen hatte, kam der Pfarrer zu mir und sagte: „Warte mal, hier ist jemand, der soll euch ein bisschen bei der Jugendarbeit helfen." Da standest Du vor mir. „Ein Pinguin" ups!

Das sagt man aber nicht! Aber meine Gedanken waren: „Eine Nonne, das kann ja heiter werden!" Und es wurde heiter! (Johnny!) Johannette kam, sah und siegte! Mit wehendem Schleier, himmelblauem Käfer, mit immer guter Laune und neuen Ideen, Ruck-Zuck bildeten sich Gruppen. Eine Gruppenleiterrunde entstand, die dann auch sehr produktiv war. Es war eine schöne Zeit, an die Ich gerne zurückdenke. Sie hat mich auch geprägt! Der Glaube an Gott wurde auf eine fröhliche Art erlebt. Das passt zu der „Geschichte einer fröhlichen Nonne". So bist Du auch hier in Lünen in Erinnerung geblieben, auf jeden Fall bei vielen Menschen.

Schön finde ich für mich persönlich, dass wir immer noch nach so vielen Jahren guten Kontakt haben. Außerdem bin ich dankbar für die vielen erholsamen Stunden in Berlin mit Dir. Da denke ich besonders gerne an unsere Einkäufe zurück. In Begleitung einer Nonne bekommt man überall die Türen aufgehalten. Wer denkt das in der heutigen Zeit noch und dann in einer Großstadt wie Berlin.

Auch als Du dann Zivil tragen durftest, die ersten vorsichtigen Einkäufe; auch als Du das Tragen von Zivilkleidung geübt hast. Die „Aha-Effekte", als Dich die Freunde dann als Johannette erkannten, waren schon witzig!

Heute ist vieles selbstverständlich und auch gut so! So liebe Johannette,  ich hoffe,  Du kannst mit meinen  Gedanken etwas anfangen. Bleib gesund und heiter"

herzliche Grüße

Deine Hiltrud

 Buch 3 Seite 7 Johannette - Hiltrud 1                      Buch 3 Seite 7 Johannette - Hiltrud 2

\r\n Die wöchentlichen Gespräche bei meinem Dienstvorgesetzten, Pfr. Rensing, waren besonders in der ersten Zeit hilfreich. Mit ihm konnte ich alles besprechen. Nach einigen Wochen des Einlebens habe ich die vier aktiven Jugendlichen angesprochen, ob sie mit mir eine Aktion starten würden. Dazu waren sie gerne bereit.

Wollen wir gemeinsam die Kartei von St. Norbert in Lünen durchforsten und alle jungen Menschen im Alter von 16-24 Jahren anschreiben, ob sie bereit sind, bei uns in der Jugendarbeit mit zu wirken. Für diese Aktion wurde mit den 4 Jugendlichen, 3 Jungen und ein Mädchen, ein Termin gefunden. Dann ging es mit Freude an die Arbeit. Beim Schreiben und beim Durchforsten wurde gerätselt, wie viele mögen sich von den angeschriebenen Jugendlichen melden und damit ihre Bereitschaft bekunden, mit zu machen. Wir haben etwa 400 junge Menschen angeschrieben. Davon haben sich drei junge Menschen gemeldet. Nach dieser Erfahrung war erst einmal „hängen" im Schacht. Das mussten wir erst einmal verarbeiten. Damit gingen einige Wochen ins Land. Bei dem Pfarrer der Gemeinde St. Norbert kamen Zweifel auf, ob überhaupt Jungendarbeit zustande kommt. In den wöchentlichen Gesprächen kam nicht selten die Frage auf, wo sind die Jugendlichen und Kinder? Meine Antwort, Herr Pfarrer haben sie schon mal etwas davon gehört, dass Jungendarbeit harte Kleinarbeit ist? Er hat mir damit nicht den Wind aus den Segeln genommen, aber auch nicht den Rücken gestärkt und mir Mut gemacht.

Die 4 aktiven Jugendlichen erzählten mir, dass es vor meiner Zeit etwa 200 junge Menschen gab, die sich im Jungendheim getroffen haben. Wo sind diese untergetaucht? In mir drängte sich die Frage auf, ist es möglich, einige davon für unsere Sache zu begeistern? Meine Frage an die Jugendlichen, kennt ihr noch einige Namen dieser jungen Menschen, die zu der Zeit aktiv waren? Wir haben etwa 40 Namen und Adressen zusammen getragen. Diese Jugendlichen haben wir, nachdem wir eine Strategie entwickelt haben, wie wir weiter vorgehen wollen, angeschrieben, und zu einem ersten Gespräch eingeladen. Von den 40 angeschriebenen jungen Menschen sind an dem vorgeschlagenenAbend 20 erschienen. Damit haben sie uns ihre Bereitschaft bekundet, mitzumachen. Der Abend wurde spannend. Die vier aktiven Jungendlichen stellten unseren gemeinsamen Plan vor. Ich blieb bis fast zum Schluss im Hintergrund, bis einer der Jugendlichen mich ansprach, etwas dazu zu sagen. Nachdem ich mich für ihr Kommen und damit ihre Bereitschaft, aktiv in der Jugendarbeit mitzumachen, bedankt hatte, konnte ich die jungen Leute in wenigen Sätzen begeistern. So hat es mir Hiltrud nach diesem Abend bestätigt. Johannette, du hast die Herzen derer, die heute Abend da waren, gewonnen. Das gab mir neuen Mut. Einige wurden zu Schulungen für Gruppenleiter geschickt, nachdem der Pfarrer der Gemeinde signalisiert hatte, Geld dafür zu geben. Gleichzeitig haben wir gezielt Kinder im Alter von 9-12 Jahren angeschrieben, um diese für Gruppen zu gewinnen. In dieser Gemeinde gab es viele junge Familien mit Kindern. Im Nu hatten wir genug Kinder für fünf Gruppen. Mein Konzept war, für jede Gruppe 2 Leiter einzusetzen. Das hatte den Vorteil, dass die beginnenden Gruppen nicht so oft ausfallen mussten. Die Gruppenleiter trafen sich alle 14 Tage zu einem Gespräch im Jugendheim und zum gegenseitigen Austausch. Bei meinem Abschied nach 3 Yz Jahren gab es in St. Norbert 15 Gruppen. Als sich die ersten fünf Kindergruppen gebildet hatten, habe ich beim wöchentlichen Gespräch dem Pfarrer diese Neuigkeit verkündet. Seine erstaunliche Antwort höre ich noch. Wie haben sie das denn gemacht? Wo sind denn die Gruppen? Wer leitet diese fünf Gruppen?

Neben meiner seelsorgerischen Tätigkeit, die sich vielfältig gestaltete, musste ich meine Ausbildung auf den Weg bringen. Das heißt, die Lehrbriefe beantworten, einschicken und regelmäßig zu Gesprächen nach Münster. Dazu gehörten auch einige Wochenenden in Würzburg. Das alles forderte viel Zeit. Die Auseinandersetzung mit theologischen Fragen war interessant, aber für mich war die Seelsorge noch spannender und interessanter. Von Anfang an hat mir diese Aufgabe Freude gemacht. In den ersten Wochen und Monaten bin ich mit dem Fahrrad durch die Gemeinden gefahren. Das hatte den Vorteil, dass ich absteigen konnte und mit jemandem, der mir entgegen kam, sprechen konnte. Für diese Tätigkeit hatte ich noch den Führerschein gemacht. Das Auto bekam ich erst nach einigen Monaten. Für die abendlichen Veranstaltungen bekam ich das Auto von Pfarrer Rensing. Meine Tätigkeit war nicht nur in einer Gemeinde und deswegen war ein Auto schon angebracht und nützlich. Um die Menschen kennen zu lernen, habe ich viele Hausbesuche gemacht. Gern hätte ich alle Familien besucht, aber bei einem Konzept wie Pfarrverband mit 5 Gemeinden, schwerpunktmäßig 3 Gemeinden, ist das nicht zu schaffen.

Mit viel Liebe habe ich die regelmäßigen Kindergottesdienste aufgebaut und durchgeführt. Einmal im Monat war Kindergottesdienst in St. Norbert, in St. Gottfried und in Allstätte. Dafür mussten Mütter und Kinder geworben werden, die bei der Vorbereitung tätig wurden. Die Bereitschaft dafür war groß. Es gab auch eine Schola, die beim Einüben der Kinderlieder zur Stelle waren. Ein junges Mädchen unterstützte uns dabei mit der Gitarre. An dem jeweiligen Samstag vor dem Kindergottesdienst wurde 1 Stunde geübt und schon die Fürbitten an die Kinder verteilt. Das alles erforderte viel Zeit und Geduld, aber die Freude, zu sehen, wie gern die Kinder diese Gottesdienste besuchten, beflügelte mich. Auch die jungen Mütter kamen gern zu diesen Vorbereitungsabenden. In der Pfarrei St. Gottfried gab es drei Versuche, Kindergottesdienste zu halten, die der Pfarrer durch sein Verhalten zunichte gemacht hat. Nach jedem dieser Kindergottesdienste bin ich weinend nach Hause gefahren. Schon am 1. Samstag bei der Vorbereitung lief es so, dass ich am Sonntag nicht zu diesem Kindergottesdienst fahren wollte. Mein Dienstvorgesetzter hat mir Mut gemacht, den Gottesdienst zu halten. Mit dem Thema Licht kann der Pfarrer nichts anfangen. In dem Kindergottesdienst hatte ich auch die Predigt zu halten, dabei hatte ich in diesem Fall den Pfarrer im „Nacken". Ein nicht gerade gutes Gefühl. Nach drei gescheiterten Gottesdiensten gab es zunächst mal keine weiteren Kindergottesdienste in der Gemeinde. Die jungen Eltern waren darüber traurig, konnten aber verstehen, dass ich mit dem Pfarrer keine Kindergottesdienste halten konnte. Einige Zeit später gab es im Pfarrverband einen zusätzlichen Kaplan. Die Eltern haben sich an ihn gewandt, ob er bereit ist, in dieser Gemeinde die heilige Messe zu feiern und ich dann die Kindergottesdienste halte. Er war dazu gern bereit. Dann wurde ein neuer Vorstoß bei dem Pfarrer gemacht, ob er damit einverstanden ist. Das wurde wohl oder übel genehmigt. Auch in dieser Gemeinde wurde eine Gruppe junger Frauen gebildet, die mit mir zusammen das Thema bestimmten und sich verantwortlich fühlten bei der Vorbereitung. Es war schön für mich, zu erleben, dass zu diesen Kindergottesdiensten viele junge Familien mit ihren Kindern kamen. Mir hat es dann auch Freude gemacht, diese zu halten. Mit dem Kaplan zusammen war es für mich einfach, die Kindergottesdienste zu halten. Über die Lösung waren die jungen Familien mit Kindern glücklich. Neu war für die Eltern die Vorbereitung der Erstkommunion und Firmung durch Laien. Heute ist es in den Gemeinden eine Selbstverständlichkeit. Bis zu dem Zeitpunkt waren die Pfarrer dafür zuständig. Es war für mich nicht einfach, sie zu überzeugen, dass es sinnvoll ist, Eltern dafür zu befähigen. Diese Mühe, Katecheten zu gewinnen und auszubilden hat sich gelohnt. Die Vorbereitung war vielfältig und intensiv. Heute frage ich mich, wie ich das alles, ohne Unterstützung des jeweiligen Pfarrers geschafft habe. Mein Dienstvorgesetzter Pfarrer Rensing gab mir gute Anregungen und hat mich in jeder Hinsicht unterstützt.

Beim Schreiben fällt mir ein, dass ich eine Meditationsgruppe ins Leben gerufen habe, die heute, nach 30 Jahren, noch existiert. Aus drei verschiedenen Pfarreien sind es Frauen, die sich alle 4 - 5 Wochen an einem Abend bei mir zur Meditation einfanden. Nach einer Zeit des Einübens habe ich sie angesprochen, ob sie nicht mal eine Meditation gestalten möchten. Zuerst zögerlich, und dann ging es im Wechsel recht gut. Die jeweilige Meditation wurde nicht nur bei mir gehalten, sondern in den Familien. Somit gestalten sich die Abende immer anders und neu. Die Teilnehmer dieser Meditationsgruppe haben mich zum 20jährigen Jubiläum hier in Berlin besucht. Die Freundschaft ist geblieben. Das ist ganz schön!

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